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Archive for the ‘Arbeitsrecht’ Category

BAG: Pauschalabgeltung von Überstunden unwirksam

Dienstag, September 27th, 2011

Im vorliegenden Fall hatte ein Arbeitnehmer nach Beendigung seines Arbeitsverhältnisses auf die Abgeltung von 102 geklagt.

http://www.kuendigung-sos.de/2011/09/26/bag-pauschalabgeltung-von-uberstunden-unwirksam/

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Beweislast bei Überstundenvergütung

Dienstag, September 27th, 2011

Arbeitnehmer, die die Vergütung von geltend machen, müssen im Einzelfall belegen, an welchen Tagen und zu welchen Zeiten die angefallen sind.

http://www.kuendigung-sos.de/2011/09/27/beweislast-bei-uberstundenvergutung/

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7.000 Euro Schadensersatz wegen Videoüberwachung

Donnerstag, September 22nd, 2011

Das Hessische Landesarbeitsgericht hat mit Urteil vom 25.10.2010 (Az.: 7 Sa 1586/09) festgestellt, dass eine permanente eines Arbeitsplatzes unzulässig ist und einen Schadensersatzanspruch begründet.

http://www.kuendigung-sos.de/2011/09/20/7-000-euro-schadensersatz-wegen-videouberwachung/

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OLG Karlsruhe: 13.000 Euro wegen Diskriminierung

Dienstag, September 20th, 2011

Die Tücken des Gleichbehandlungsgesetzes:

http://www.kuendigung-sos.de/2011/09/19/olg-karlsruhe-13-000-euro-wegen-diskriminierung/

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Überstunden: Was muss ein Arbeitnehmer beachten?

Dienstag, September 20th, 2011

sind in Unternehmen häufig ein immer wiederkehrendes Thema. Das Arbeitsgericht Frankfurt/Oder hat entschieden, dass der eine gewisse beachten muss.

http://www.kuendigung-sos.de/2011/09/20/uberstunden-was-muss-ein-arbeitnehmer-beachten/

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Wie kann sich ein Arbeitnehmer gegen eine Abmahnung wehren?

Donnerstag, September 15th, 2011

Ein Arbeitnehmer hat ein Recht auf eine zur . Mit Blick auf spätere Kündigungsschutzprozesse kann es durchaus wichtig sind, von diesem Recht der Gebrauch zu machen.

http://www.kuendigung-sos.de/2011/09/15/wie-kann-sich-ein-arbeitnehmer-gegen-eine-abmahnung-wehren/

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Formulararbeitsverträge – Was ist erlaubt?

Mittwoch, September 14th, 2011

http://www.kuendigung-sos.de/2011/09/14/formulararbeitsvertrage-%e2%80%93-was-ist-erlaubt/

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Mindestinhalte des Arbeitsvertrages

Mittwoch, September 14th, 2011

http://www.kuendigung-sos.de/2011/09/14/mindestinhalte-des-arbeitsvertrages/

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Kündigung eines Arbeitnehmers während einer Krankheit – Ist das erlaubt?

Dienstag, September 13th, 2011

In anwaltlichen Beratungen wird immer wieder die Frage gestellt, ob eine arbeitsrechtliche während der des Arbeitnehmers ausgesprochen werden darf. Vielfach hält sich die Auffassung, dass eine solche nicht gestattet ist. Dies ist aus rechtlicher Sicht nicht richtig.

http://www.kuendigung-sos.de/2011/09/13/kundigung-eines-arbeitnehmers-wahrend-einer-krankheit-%E2%80%93-ist-das-erlaubt/

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Betriebsbedingte Kündigung

Montag, September 12th, 2011

Nach § 1 Abs. 2 ist eine sozial nicht gerechtfertigt, wenn keine betrieblichen Erfordernisse vorliegen, die gegen eine Weiterbeschäftigung des Arbeitnehmers sprechen.

Weitere Informationen:

http://www.kuendigung-sos.de/2011/09/12/betriebsbedingte-kundigung/

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Kündigung wegen häufiger Kurzerkrankungen

Montag, September 12th, 2011

Häufige Kurzerkrankungen können durchaus zu einer führen. § 1 Abs. 2 Kündigungsschutzgesetz lässt Kündigungen mit Gründen zu, die in der Person des Arbeitnehmers liegen.

Weitere Informationen:

http://www.kuendigung-sos.de/2011/09/12/kundigung-wegen-haufiger-kurzerkrankungen/

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Außerordentliche Kündigung nach Facebook Eintrag

Mittwoch, September 7th, 2011

http://www.kuendigung-sos.de/2011/09/07/auserordentliche-kundigung-nach-facebook-eintrag/

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LAG Hamm: Keine Kündigung eines Arbeitnehmers wegen Entwendung einer abgelaufenen Tafel Schokolade

Mittwoch, September 7th, 2011

Das Landesarbeitsgericht Hamm musste sich vor kurzem mit der Frage auseinandersetzen, ob eine wegen der einer abgelaufenen Tafel Rechtens ist oder nicht.

http://www.kuendigung-sos.de/2011/09/08/lag-hamm-…

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Zustellung einer Abmahnung

Montag, September 5th, 2011

Auch im ist es notwendig, dass eine beweisbar zugestellt wurde. Ohne rechtswirksame und nachweisbare ist die für weitere rechtliche Auseinandersetzungen nicht verwertbar. In der Praxis wird eine im Betrieb dem Mitarbeiter übergeben und auf einer Kopie bestätigt der abgemahnte Mitarbeiter den Empfang der . Er muss nicht bestätigen, dass er mit dem Inhalt einverstanden ist. Eine Bestätigung des Empfangs genügt.

Weigert sich ein Mitarbeiter eine in Empfang zu nehmen, sollte ein Zeuge hinzugezogen werden. Der Zeuge kann dann bestätigen, dass die übergeben wurde. Dabei ist es in der Praxis wichtig, dass dem Zeugen auch die im Detail zur Kenntnis gegeben wird.

In der Praxis gibt es immer wieder Zeugenvernehmungen, in denen dann auf Nachfrage der Zeuge die Auskunft gibt, er habe von dem Inhalt des Schreibens nicht weiter Kenntnis genommen. Dann ist sowohl die Zeugenaussage unbrauchbar als auch ein Nachweis der rechtswirksamen der nicht erfolgt.

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Genaue Formulierung der Abmahnung notwendig?

Montag, September 5th, 2011

Wenn eine arbeitsrechtliche ausgesprochen wird, ist die genaue Formulierung von wesentlicher Bedeutung. Allgemeine Vorwürfe, die pauschal ohne konkreten zeitlichen Bezug ein angebliches Fehlverhalten beschreiben, sind vor Gericht nicht brauchbar und eignen sich nicht zur Vorbereitung einer . Es ist notwendig, dass in der Datum und Uhrzeit des Verstoßes angegeben wird und auch das Fehlverhalten konkret beschrieben wird.

Daneben muss die Sanktion genau bezeichnet werden, die im Wiederholungsfall eintreten sol. In der Regel wird eine angedroht. Dies sollte auch so ausgesprochen werden.

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Rechtswirksame Abmahnung im Arbeitsrecht

Montag, September 5th, 2011

Um rechtswirksam eine auszusprechen, ist es in vielen Bereichen des Arbeitsverhältnisses notwendig, vor einer eine auszusprechen. Bei Kündigungsgründen, wie z.B. unentschuldigtes Fehlen, Zu-spät-Kommen, Rauchen am Arbeitsplatz oder eigenmächtiger Urlaubsantritt, lassen die Arbeitsgerichte eine sofort ausgesprochene nicht gelten.

Dabei hat die zwei Funktionen: Zum einen soll sie rügen. Der Mitarbeiter wird aufgefordert, sein Verhalten in der Zukunft zu ändern. Daneben hat die auch eine . Eine drohende wird in Aussicht gestellt, falls der Mitarbeiter sein Verhalten nicht ändert.

Eine ist nur dann wirksam, wenn sowohl die Rügefunktion als auch die in der enthalten ist.

Die muss das Fehlverhalten des betreffenden Mitarbeiters genau beschreiben. Allgemeine Vorwürfe, wie beispielsweise „Sie kommen immer zu spät.“ genügen nicht den rechtlichen Anforderungen für eine wirksame .

Auch wird erwartet, dass zeitnah eine Abmahnung ausgesprochen wird. Das Landesarbeitsgericht Nürnberg hat dazu einmal entschieden, dass eine Abmahnung nach 6 Monaten auf jeden Fall zu spät ist (Az. 6 Sa 367/05).

 

 

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Arbeitgeber ist keine Diensteanbieter im Sinne des Telekommunikationsgesetzes

Freitag, September 2nd, 2011

So sehen dies zumindest das LAG Niedersachsen und das LAG Berlin-Brandenburg:

http://www.recht-freundlich.de/arbeitgeber-keine-diensteanbieter-im-sinne-des-telekommunikationsgesetzes

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Erstattung von Detektivkosten für Überwachung von Mitarbeitern

Dienstag, Juni 28th, 2011

http://www.recht-freundlich.de/arbeitsrecht/…

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Unwirksame Kündigung – Wer wirklich krank ist, darf auch mit Krankschreibung drohen

Dienstag, Mai 24th, 2011

http://www.lto.de/de/html/nachrichten/3337/…

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Arbeitsrechtliche Abmahnung – Ärger vorprogrammiert

Donnerstag, Mai 5th, 2011

Abmahnungen sind für und Arbeitnehmer ein Ärgernis. Noch ärgerlicher wird es, wenn die rechtlichen Regeln und Vorgaben für im Arbeitsverhältnis nicht eingehalten werden.

Nachfolgend die wichtigsten Hinweise zu Abmahnungen.

Anforderungen an Abmahnungen

Eine liegt immer dann vor, wenn der dem Arbeitnehmer hinreichend deutlich macht, dass er Vertragsverstöße und Pflichtwidrigkeiten beanstandet. Des Weiteren ist ein Hinweis notwendig, dass im Wiederholungsfalle der Inhalt oder der Bestand des Arbeitsverhältnisses gefährdet ist. Der notwendige Inhalt einer hat damit zwei Funktionen: Die Rügefunktion und die .

Um die rechtlichen Anforderungen an die Rügefunktion zu erfüllen, muss das Fehlverhalten des Arbeitnehmers klar, deutlich und ausreichend konkretisiert dargestellt werden. Es genügt nicht, in der auf „bekannte Vorkommnisse“ oder das „wiederholte Zuspätkommen“ Bezug zu nehmen. Da die zumeist Voraussetzung für eine verhaltensbedingte ist, soll der Arbeitnehmer aufgrund der konkreten Beschreibung seines Fehlverhaltens zu vertragsgerechtem Verhalten veranlasst werden.

Wenn beispielsweise ein Mitarbeiter ständig zu spät zur Arbeit kommt, ist im Rahmen der zunächst auf den Arbeitsbeginn im Betrieb hinzuweisen und dann konkret auszuführen, an welchem Tag um wie viele Minuten der Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin zu spät gekommen sind.

Die Gerichte verlangen für die der den deutlichen Hinweis, dass der Bestand des Arbeitsverhältnisses im Wiederholungsfall gefährdet ist. Es muss nicht ausdrücklich eine fristgerechte oder fristlose angedroht werden. Es genügt, wenn sich aus dem Zusammenhang ergibt, dass im Wiederholungsfall eine Gefährdung des Arbeitsverhältnisses besteht. Das Bundesarbeitsgericht hat beispielsweise die Androhung arbeitsrechtlicher Konsequenzen als ausreichend angesehen. In der Praxis empfiehlt es sich aber, bereits in der Abmahnung deutlich auf die zu verweisen.

Keine Drohungen ohne Konsequenzen

Vorsicht ist geboten, wenn ein Mitarbeiter mehrfach abgemahnt wurde und die Abmahnungen regelmäßig den Hinweis enthielten, dass bei weiteren Verstößen eine droht.

Wenn ein mehrfach solche Abmahnungen gegenüber dem Arbeitnehmer ausspricht, werden Rüge- und abgeschwächt. Dann muss in der letzten Abmahnung vor der dem Arbeitnehmer gesteigert verdeutlicht werden, dass der nunmehr weitere Verstöße nicht mehr hinnimmt. Dies kann beispielsweise durch die Überschrift: „Letztmalige Abmahnung“ erklärt werden.

der Abmahnung

Die Abmahnung bedarf keiner bestimmten . Sie kann auch mündlich ausgesprochen werden. Allerdings ist im Rahmen von Kündigungsschutzprozessen der darlegungs- und beweispflichtig, dass eine ordnungsgemäße Abmahnung erfolgt ist. Insoweit kann dem nur dringend angeraten werden, eine Abmahnung schriftlich auszusprechen und diese von dem Mitarbeiter gegenzeichnen zu lassen. Wurde bisher nur eine mündliche Abmahnung ausgesprochen, so sollte im Nachgang ggf. die Abmahnung protokolliert oder dem Mitarbeiter schriftlich bestätigt werden.

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